Auch in diesem Jahr habe ich meinen CD Schrank erweitert. Neu dazu gekommen sind:

  • Elliot Smith, From a basement to the hill
  • Wolf People, Steeple
  • Tori Amos, A night hunter
  • Mara & David, Sixteen Secrets
  • Solid Ground, Running up to paradise
  • Paolo Conte, The best of
  • Esbjörn Svensson Trio, Live in Hamburg
  • Jardin de la Croix, Ocean Cosmonauts
  • Jardin de la Croix, Pomeroy
  • Buzzard, Chrup!!!
  • The Doors, Perception
  • Roxy Music, Avalon
  • Yes, Yes
  • Yes, Tales from topographic oceans
  • Elbow, The seldom seen kid
  • Elbow, Build a rocket!
  • Wolfmother, Wolfmother
  • Wolfmother, Cosmic Egg
  • The Nuri, Music Box
  • Black Country Communion, Black Country Communion
  • Black Country Communion, II
  • Riverside, Memories in my head
  • David Rhodes, Bittersweet
  • Willy Astor, Sound of islands – SommernachtsRaum
  • Iron & Wine, Our endles numbered days
  • Asaf Avidam & The Mojos, Poor Boy – Lucky Man
  • Eric Clapton, Clapton
  • Camel, Rajaz
  • Beardfish, Mammoth
  • Syzygy, Realms of eternity
  • Syzygy, The allegory of light
  • Univeria Zekt, Unnamebles
  • Panta Rei, Panta Rei

Doch eine ganze Menge. Entdeckt habe ich auch einiges, allerdings stehen die Platten noch zur Anschaffung an. Besonders gefallen hat mir Mike Zito, Ana Popovic, Peter Gee, Ira Stein & Rusell Walder, Hiromi, Haken, Ides of March und Waterloo. Auch Jane (Prog aus Hannover) wird sicher den Weg in mein Regal finden. Wie immer eine wilde Mischung aus allen möglichen Richtungen, von fast klassisch (Tori Amos) über Jazz (Esbjörn Svensson) bis hin zu Progmetal (Riverside).

Die Überraschung des Jahres war für mich Asaf Avidam. Live gesehen habe ich wenig (leider): Solid Ground und Carlo Hilsdorf waren die einzigen Konzerte. Für kommendes Jahr habe ich wenigstens schon Karten für Willy Astor.

Nachtrag: Weihnachten und Sonderangebote

Dazu kommen jetzt noch:

  • Ulla Meinecke, Kurz vor Acht
  • In Cahoots, All that
  • Ethos, Ardour
  • Clearlight Symphony, Clearlight Symphony
  • Druids, Toward the Sun
  • Hatfield and The North, The Rotter’s Club
  • Yes, Talk
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Nach langer Zeit wieder einmal neue CDs:

  • Black Country Communion: Black Country Communion. Erste Platte der Gruppe und schon mal wieder ein Projekt von Musikern unterschiedlicher Gruppen. Der Bassist Glen Hughes (Black Sabbath, Deep Purple), der Bluesgitarrist Joe Bonamassa, der Schlagzeuger Jason Bonham (ja, der Sohn von Led Zeppelinlegende John Bonham) und Derek Sherinian (Keyboard, Dream Theater) haben sich zusammen gerauft und gemeinsam eine CD eingespielt. Beim ersten Durchhören ist mir besonders der zweite Track “One last soul” aufgefallen. Insgesamt klingt die Platte schon ein wenig nach Garry Moore, allerdings eine oder zwei Spuren schneller. Wer auf Hardrock oder Bluesrock steht, macht mit dem Kauf der CD sicher keinen Fehler. (Erscheinungsjahr 2010)
  • In eine völlig andere Richtung geht “CCC“. Das Kürzel der gleichnamigen CD steht für “Curt Cress Clan”. Erstmal zu Curt Cress. Nie gehört, oder? Aber seine Kompositionen sind bekannt: Titellied der ARD Sportschau, Titellied von “Wetten dass…”, “Helicops”, “SoKo Köln” usw. Seit einigen Jahren unterrichtet er an der Hamburger Musikhochschule und gilt als einer der besten deutschen Schlagzeuger. Sein Clan besteht aus Volker Kriegel (Gitarre, auf den Mann komme ich bei der nächsten CD noch einmal zu sprechen), Kristian Schultze (Keyboards), Dave King (Bass) und Ack van Rooyen (Flügelhorn). Interessant übrigens, dass auch Kristian Schulze TV-Musik geschrieben hat. Von ihm stammt z.B. die Titelmusik von “Der Bulle von Tölz”. Alle zusammen machen Jazzrock vom Feinsten. So ab und an kann ich mich auch für diese Musikrichtung begeistern. Weitere Favoriten wären Billy Cobham, Return to Forever (auch so eine “Supergroup” rund um Chick Corea) oder Colosseum. Cress, Kriegel und Schultze kannten sich bereits aus einer gemeinsamen Zeit bei “Passport”. Die LP ist 1975 erschienen und 2010 dankenswerterweise auf CD wieder veröffentlicht worden.
  • Noch einmal Volker Kriegel findet sich auf “United Jazz + Rock Ensamble: Live im Schützenhaus“. Wenn man böse ist, könnte man sagen, dass die Gruppe aus einem Casting entstanden ist, gesucht wurde damals eine Studioband für eine TV-Serie. Die Mitglieder lesen sich wie ein Who-is-who der Jazzrockszene: Barbara Thompson und Jon Hiseman von Colosseum, Wolfgang Dauner, Albert Mangelsdorff (soweit ich weiß, einer der ersten deutschen Jazzmusiker, der von seinem Beruf auch leben konnte), Ian Carr, Charlie Mariano, Ack van Rooyen und Eberhard Weber. Die Gruppe hat insgesamt 15 Alben veröffentlicht und ist 2002 sogar auf Tour gewesen. Die CD klingt ein wenig experimenteller als CCC, einige Bekannte und Freunde würden das wohl auch als “anstregend” bezeichnen. Mir gefällts! (Ersterscheinung 1977)
  • Eine etwas andere Musikrichtung habe ich mit mit “The Nice – Ars Longa Vita Brevis” gekauft. Bekanntester Musiker ist wohl Keith Emerson (Emerson, Lake and Palmer). Die Musik ist eine Mischung aus Klassik, Jazz, Rock usw. Im Grunde also echter “Progressive Rock”. Auf der CD finden sich Stücke von Nice, aber auch von Bach und Sibelius. Die Musik ist komplex, aber auch sehr leicht, irgendwie bekommt man den Eindruck, den Musikern geht das alles locker von der Hand. Einziges echtes Manko der Gruppe: Lee Jackson hat jetzt nicht unbedingt eine begnadete Stimme. (Ersterscheinung: 1968)
  • Völlig anderes und in der Musikwelt umstritten: Yes – Tales from Topographic Oceans. Die Beurteilungen gehen von “genial” bis “völliger Schwachsinn”. Ich werde mir erstmal kein Urteil erlauben, bis ich die CD zwei-dreimal gehört habe.
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Gefunden und heruntergeladen. Auf dieser Seite kann man sich einen Sampler (drei CDs) herunterladen, der sich “Tribute to Mike Portnoy” nennt. Alle Stücke sind Progressive-Metal, auf einigen spielt auch der Meister selbst mit. Ich durfte ihn letztes Jahr bei Transatlantic in Stuttgart bewundern und muss sagen: ich bin echt beeindruckt. Bei Dream Theater ist er ja ausgestiegen, auf seiner Website redet er aber von einem neuen Projekt mit Neal Morse. Also: bei der CD zugreifen und ansonsten abwarten, was der Herr der Trommel sich so einfallen lässt.

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… wenn man sie beherrscht und auch weiß, was man sagen will. Die aktuelle Werbung der Firma Quelle lässt da so zweifeln:

Werbung Abwrackprämie

Bei ca. 19 Sekunden kommt der Brüller.

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Letzte Woche war ich in London und hatte die große Hoffnung, meine CD-Wunschliste ein wenig zu verkleinern. Leider ist der Virgin-Mega-Store nicht mehr geöffnet, so dass ich bei HMV aufgeschlagen bin. Die bieten zwar auch eine große Auswahl (und wirklich zuvorkommende Bedienung!), sind aber leider nicht so sortiert, wie ich mir das vorgestellt hätte. So kommt es dann „nur“ zu folgenden Einkäufen:

  • Crimson Jazz Trio „King Crimson Songbook Volume 2″
  • Creed „my own prison“
  • Manu Katché „Third Round”
  • Blind Faith „Blind Faith“
  • Genesis „Trespass”

Nichts wirklich Aufregendes dabei, die Blind Faith CD war aber ein Schnäppchen und an CJ3 kommt man hier auch nicht so einfach ran.

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Auf den Seiten des Colossaal (Aschaffenburg) wird für eine Petition an den Bundestag geworben. Es geht um die GEMA und darum, dass eine Gebührenänderung die Gebührensätze für Live-Musik um bis zu 600% erhöht. Musikliebhaber haben sich daher an den Bundestag gewandt und folgende Petition auf den Weg gebracht:

“Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit. mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.”

Bis zum 17.07.09 müssen online 50.000 Unterschriften eingehen, damit sich der Bundestag damit beschäftigt. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Zeichnung findet ihr hier.

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Ich war wieder einmal so frei und habe meine CD Sammlung ein wenig erweitert. Neu im Regal sind:

  • Focus, Movin Waves. Das zweite Album der Niederländer aus dem Jahre 1972. Wer sich mit der Band beschäftigen will, sollte hier ansetzen. Progrock vom Feinsten!
  • Tangerine Dream, Force Majeure. Elektronische Musik aus 1979. Mein erstes Album der deutschen Gruppe und wenn man den Rezessionen auf den Babyblauen Seiten glauben darf, eines der schwächeren. Gekauft habe ich es v.a., weil im ersten Stück einige Takte vorkommen, die Auralmoon in ihrem Jingle verpackt haben.
  • Eric Clapton & Steve Winwood, Live From Madison Square Garden. Eine Doppel-CD mit bekannten und weniger bekannten Stücken. Winwood spielt mein Lieblingsinstrument, eine schöne alte Hammond und alleine das ist ja für mich schon ein Kaufargument. Insgesamt ist die CD klasse, hat allerdings einige kleine (Sound an sich und Titelauswahl) und einen großen Fehler: Wie hat es “No face, no name, no number” auf die Scheibe geschafft? Die Nummer war schon schlecht, als Winwood sie noch bei Traffic gespielt hat, jetzt muss man sie eigentlich abschalten. Warum hat dem Mann vorher keiner gesagt, dass er das so nicht singen kann – wenn man von singen reden möchte. Schade, auch die x-te Veröffentlichung von “Layla” wäre nicht unbedingt notwendig gewesen. Dafür ist aber mit “Voodoo chile” eine schöne und v.a. lange Version (16:23) entstanden. Hört sich jetzt schlechter an, als die Platte ist.
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Die gute Nachricht vorweg: Für das SAGA-Konzert musste ich nicht nach Aschaffenburg in meinen Lieblingsclub (Colossaal) fahren. SAGA kam nach Schweinfurt und ersparte mir damit mindestens zwei Stunden Autobahn. Das war auch gut so, sonst hätte ich mich noch mehr geärgert.

Dass SAGA nicht mehr klingt wie SAGA war mir eigentlich schon von vornherein klar, immerhin ist Michael Sadler 2007 aus der Band ausgeschieden. Dennoch ist es ein wenig komisch, alte SAGA Titel mit einer anderen Stimme zu hören. Vergleichbar ist das mit den ersten Konzerten von Marillion nach dem Ausstieg von Fish. Marillion ist aber immerhin so clever, die alten Songs nicht mehr zu spielen, so dass dem geneigten Zuhörer eine Art Schockstarre erspart bleibt. SAGA spielt sie weiterhin und “der neue” (Rob Moriatti) gibt sich Mühe – eine wohl desaströse Beschreibung in einem Zeugnis. Die ganz neue Platte (The Human Condition) war mir bis gestern nicht bekannt und ehrlich: sie wird es auch nicht werden. So wie Marillion ändern auch SAGA ihren Stil und klingen dabei aber leider wie eine schlechte Kopie von IQ oder Asia. Mein Herz haben sie nicht erobert.

Am Ende der Show ist mir dann endlich auch eingefallen, an wen mich Ian Crichton (Gitarre) erinnert: Grima Schlangenzunge aus Herr der Ringe! Ich fand, er sah schon recht blass aus. Leider ist auch die angekündigte Vorband “It bites” nicht aufgetreten, dafür hatten die Veranstalter “Gerber und Olsen” engagiert. Eine gute Wahl, Gerber spielt eine Hammond B3, die Urmutter aller Orgeln, und die Songauswahl (von Free bis Deep Purple) traf genau meinen Geschmack.

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Erstaunliche CD Preis - Malawi Mystery ManKurz vor Weihnachten hatte ich einen Termin mit Willy, Willy Astor. Allerdings nicht als Komiker (da finde ich ihn nur begrenzt witzig) sondern als Gitarrist. Das Konzert war wirklich schön und am Klavier und an vielen anderen Instrumenten war Martin Kälberer zu bewundern. In der Pause gab es dann den üblichen Merchandisingstand und die Kälberer CD “Malawi Mystery Man” wanderte in meinen Bestand. Heute nun wollte ich die CD verschenken und direkt über Amazon versenden lassen. Da trifft mich doch glatt der Schlag:

Amazon hat die CD gar nicht im Angebot und die beiden Marketplace-Firmen verlangen für die CD schlappe 115.- bzw. 117.- Euronen. Ich habe übrigens 15 Euro gezahlt. Ähnliche Preis hatte ich eigentlich erst einmal gesehen: Eddie Jobsons “Zinc” ging bei Ebay mal für 180.- Euro über den Ladentisch. Zum Glück habe ich die schon (als Platte).

Neu in meinem Regal seit dieser Woche sind:

  • Cryptic Vision: “Moments of Clarity”
  • Seven Steps To The Green Door: “step in 2 my world”
  • Salem Hill: “Mimi’s Magic Moment”
  • Karmakanic: “Entering the spectra”
  • Quidam: “Alone together”
  • Rush: “A Show of Hands”
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Endlich einmal eine gute Nachricht: Nachdem tausende Youtube User qualitativ schlechte Monty Pythons Videos ins Netz gestellt haben, hat sich die Truppe entschlossen, einen eigenen Kanal auf Youtube anzubieten. Mit dabei natürlich der Klassiker: Ministry of silly walks.

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