7 Comments

  1. Guido

    Wenn wir vorher auf alle gehört hätten, die gesagt haben, das geht nicht, wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Also nicht aufgeben! Der Idealismus stirbt zuletzt. 🙂
    HG, Guido

  2. Eine ziemliche coole Sache auf dem Weg zu selbstinitiierten Projekten ist die Nutzung einer Codebasis für viele Moodlesysteme – das ist gar nicht so schwer:

    http://riecken.de/index.php/2010/01/moodlemu-die-zweite-nun-geht-es-definitiv/

    In eurem Fall:
    Managed Server mieten mit z.B. Plesk als Adminoberfläche (da gibt es Full-Backups per Klick), den gezeigten Patch adaptieren, das einzige zu pflegende Moodle immer schön aktuell halten – sehr begrenzter Aufwand für x Moodles. Und mit der eigentlichen Serverpflege hat man nichts am Hut.

  3. Von der Schule aus haben wir einen Rootserver – Hetzner, 50,- Euro/Monat, als managed Variante liegst du da bei 79,- Euro/Monat.

    Privat hoste ich auf Root- und Vservern mit Rootzugriff.

    Gruß,

    Maik

    • admin

      Danke für deine Antwort. Eigentlich wäre deine Vorgehensweise einen Versuch wert, v.a. würde mich interessieren, ob ich das gebacken bekomme, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass meine Schule fast 1000.-€ im Jahr für Moodle ausgeben würde.
      Allerdings hatten wir ja sowieso geplant, eine gemeinsame Plattform zu betreiben, so dass man sich die Kosten teilen könnte. Unsere Nachbarschule zahlt (glaube ich) etwa 300.- € im Jahr für ihre Plattform, die dann allerdings von einem Kleinunternehmen betrieben wird.
      Ich werde deine Idee jedenfalls beim nächsten Treffen einmal vorstellen und dann sehen, wie die Kollegen reagieren.

  4. Server lohnen sich ausschließlich, wenn man 10-20 Schulen auftreibt, die das wollen, ansonsten ist das Overkill. Für eine Schule reicht ein Hostingpaket bei einem Mittelständler i.A. aus. Am flexibelsten ist man aber immer mit einer eigenen Hardwarebasis – gute Provider bieten Testaccounts an, sodass man prüfen kann, bevor man sich bindet.

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