Ich glaube, sie war echt…

Mein kleiner Ausflug in die amerikanische Welt des guten Essens endete gestern nicht wirklich mit dem Nachttisch, sondern damit, dass Simone einen der Kellner im Restaurant erkannte und wir einen saftigen Abschlag  auf die Rechnung bekamen. Und: einen kompletten Apfelkuchen in der Geschenkbox. Das heutige Frühstück war also gerettet, immer nur Reispops, davon wird man ja auch nicht satt.Entsprechend gut gelaunt sind wir dann auf der Dachterasse des Kennedy-Centers gelandet, von der aus man einen schönen Rundblick auf die Stadt hat. Für dem Mittag war Regen gemeldet, sodass wir einen Museumsbesuch geplant haben. Ziel war das „Air and Space Museum“ (ausnahmsweise mal ohne „National“) und was soll ich sagen, die Mondlandung war echt! Ja, ich bin sicher. Der Aufwand, mit dem hier die entsprechenden Raketen und Fahrzeuge ausgestellt sind, den macht man nicht, wenn es nur ein Fake war.

Beeindruckend: in eine Turbine der Apollorakete passt ein kompletter Starfighter. Eintritt war übrigens frei. Allerdings hätte man ruhig was nehmen können um die Alufolie am Eagle zu erneuern.

 

One Comment

  1. Michael Holze

    Hallo ihr zwei, immer wenn ich euren Bericht lese, bekomme ich Hunger. Nicht unbedingt auf das, was ihr gegessen habt, aber so ein Apfelkuchen wäre nicht übel (mit Schlagsahne wenn es geht). Außerdem haben Mama und ich festgestellt, dass die Museen oft frei sind, aber in der Kirche musstet ihr Eintritt zahlen. Gibt es in den USA keine Kirchensteuer?
    Lasst es euch weiter gutgehen und grüßt doch auch mal Simone.
    Liebe Grüße
    Eure Sabine

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