Es war Weihnachten! Mein CD-Regal ist wieder ein Stück breiter geworden und hat sich folgendes einverleibt:

  • Forgas Band Phenomena: Soleil 12 (Jazzrock)
  • Yes: Fragile (fast schon peinlich, dass dieses Album in meiner Sammlung bisher fehlte)
  • Jimi Hendrix: Electric Ladyland (siehe oben)
  • Birds of Avalon: Bazaar Bazaar (Jazzrock)
  • Sweet Smoke: Just a Poke
  • Sweet Smoke: Darkness to light
  • Haindling: Speck
  • Spock’s Beard: The Light (special edition)
  • ACDC: Black Ice
  • Marillion: Happiness is the road pt.2
  • Dave Weckl Band: Synergie (Jazzrock vom Allerfeinsten)
  • Stevie Wonder: Songs in the key of life
    Dazu muss ich doch noch ein paar Worte verlieren. Aufmerksame Leser werden jetzt vielleicht die Nase rümpfen, so wie meine Frau: Du hörst Stevie Wonder? Ja, dazu bekenne ich mich. Die Platte ist für mich ein Muss für jeden Haushalt und das aus mehreren Gründen. Schon einmal bei einem netten Spieleabend Rage against the machine oder Dream Theater gehört? Netter Abend mit Begleitung von Magma? Ehrlich, da passt so ein wenig „easy listening“ ganz perfekt. Darüberhinaus: Die meisten Songs wurden mittlerweile gecovert: „Another Star“ von Salomé da Bahia, „As“ von Mary J. Blige, „Villa Ghetto Land“ von Warren G, „Have a talk with God“ von Snoop Dogg usw. Eine ganze Reihe Songs ist also bekannt, allerdings nicht als Stevie Wonder Original. Also, diese Platte lohnt sich definitiv.
  • Fish: 12th Star
  • Fish: Songs from the mirror
  • Riverside: Rapid eye movement
  • Procol Harum: Shine on brightly
  • Jeff Beck: Truth
  • Spirit: Spirit

Wie ihr seht eine wilde Mischung aus Klassikern, Rock, Jazz-Rock und Prog. Wirklich positiv überrascht war ich von der neuen Fish (12th star). Nach vielen schlechten Platten endlich wieder einmal ein kleiner Lichtblick vom Ex-Marillion Frontman.