4 Comments

  1. Stephan

    Zu Kürze und Präzision:
    Im Berufsleben wird oft ein Maximalwert festgelegt, so dass in manche Aufgaben nicht mehr Zeit reinfließt als notwendig. Als Arbeitnehmer wird man aber auch für seine Zeit bezahlt. Und wenn man diese Woche nicht fertig wird, dann macht man es nächste Woche. Klar gibt es auch feste Termine, aber hier wird auch im Berufsleben deutlich, dass die erledigte Arbeit manchmal etwas umfangreicher sein könnte. Auch hier gibt es engagierte und weniger engagierte Personen.

    Bei Schülern ist das anders – sie haben keine fest vorgegebene Arbeitszeit zuhause. Da versucht jeder so schnell wie möglich fertig zu werden. Das resultiert dann in der Fragestellung: Wieviel muss es denn sein.

    Es wäre schön, wenn die Schüler einsehen würden, dass man auf jeden Fall ein Mindestmaß erledigen muß um die Anforderungen zu erfüllen. Vielleicht könnte man ihnen ja auch klar machen, dass Engagement mit in die Bewertung mit einfließt. Oder darf das nicht sein?

  2. Danke für die Liste. Ich habe bisher noch nicht kommentiert, weil ich nicht weiß, wo ich diese Liste parke, bis ich mal etwas mit ihr mache – noch schlummert sie also weiter in meinem Feedreader.

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