{"id":295,"date":"2009-03-13T06:44:34","date_gmt":"2009-03-13T05:44:34","guid":{"rendered":"http:\/\/herrholze.de\/?p=295"},"modified":"2009-03-13T06:44:34","modified_gmt":"2009-03-13T05:44:34","slug":"cobocards-auswertung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/stephan-holze.de\/2009\/03\/13\/cobocards-auswertung\/","title":{"rendered":"Cobocards &#8211; Auswertung"},"content":{"rendered":"<p>Nun endlich ist die Umfrage gelaufen und ich kann ein paar Ergebnisse pr\u00e4sentieren. Die Ausgangslage war folgende: An dem kleinen Projekt haben Sch\u00fcler einer Abschlussklasse teilgenommen. Die meisten der Sch\u00fcler werden einen Beruf erlernen, einige wenige eine weiterf\u00fchrende Schule (FOS) besuchen. Cobocards kam im Fach Betriebswirtschaft, das von meinem Kollegen Peter Schmidt unterrichtet wird, zum Einsatz. Die Sch\u00fcler bereiteten sich gemeinsam auf eine Schulaufgabe vor, bei der Lerninhalte aus dem letzten Jahr wieder aktuell wurden. Die Karten dienten also vor allem der Wiederholung.<\/p>\n<p>Dass es mit der Auswertung so lange gedauert hat, tut mir aufrichtig leid. Daf\u00fcr soll es jetzt losgehen. Zun\u00e4chst werde ich die &#8222;nackten Fakten&#8220; pr\u00e4sentieren. Eine Interpretation folgt anschlie\u00dfend. Bei der Interpretation der Zahlen darf ich auf die Mithilfe von Peter Schmidt und Ali Yildirim (Mitarbeiter von Cobocards) setzen, sie werden auch ihre Sichtweise darstellen. Daf\u00fcr herzlichen Dank!<\/p>\n<h4>Den Einsatz von Cobocards fand ich sinnvoll<\/h4>\n<p>Die Nennungen der Sch\u00fcler:<\/p>\n<ul>\n<li>ja (35%)<\/li>\n<li>eher ja (39%)<\/li>\n<li>eher nein (17%)<\/li>\n<li>nein (9%)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieses Ergebnis finde ich ermutigend. Fast 3\/4 der Klasse findet Cobocards sinnvoll. Allerdings stimmt das nicht mit den Nutzungszeiten \u00fcberein. Hier sagten nur 4%, dass sie Cobocards &#8222;sehr oft&#8220; eingesetzt haben, immerhin 61% verwendeten das Angebot &#8222;gelegentlich&#8220;. Ich interpretiere das so: Die Sch\u00fcler erkennen schon, dass die Methode Sinn macht, allerdings macht sie auch Arbeit. Die Erstellung der Karten kann damit aber eigentlich nicht gemeint sein, denn diese Arbeit war &#8222;Pflicht&#8220;, so dass es offensichtlich das Lernen an sich ist, das 61% zum &#8222;Gelegenheitscobocardsbenutzer&#8220; macht. Vielleicht h\u00e4tte man die Sch\u00fcler aber auch \u00fcber die Qualit\u00e4t der Lernkarten befragen sollen. Wenn die Karten inhaltlich nichts hergeben, macht auch die Verwendung von Cobocards keinen Sinn!<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Peter Schmidt: Ich finde nicht, dass man bei der Anwendung von Cobocards von Arbeit sprechen kann. Gelernt haben die Sch\u00fcler schon, nur sie haben das Medium Cobocards nicht genutzt. Meiner Meinung liegt das an der Geschwindigkeit mit der Cobocards arbeitet. Die technische Ausstattung kann es nicht sein. Auch Sch\u00fcler mit einem DSL 6000 Anschluss beklagten lange Wartezeiten beim Aufbau des Programms oder beim Aufrufen eines bestimmten Kartensatzes. <\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Ali Yildirim: Ich denke schon, dass die Nutzung von Cobocards auch Arbeit ist. Man muss Arbeit in die Erstellung von Karteikarten investieren, die jedoch nicht vergebens ist, da Sch\u00fcler bereits beim Schreiben lernen. Das ist auch gut so. Wir wollen keinen Content zur Verf\u00fcgung, der in unserer Sprache formuliert ist (ich bin, wie sie wissen, Diplom-Kaufmann und k\u00f6nnte durchaus Inhalte in BWL formulieren). Doch ich schreibe Karten so, dass ich sie verstehe und nicht f\u00fcr 25 andere Sch\u00fcler. Die Kritik hinsichtlich Ladezeiten k\u00f6nnen wir wirklich nicht nachvollziehen, da uns entsprechendes Feedback nicht erreicht. Sollte Cobocards tats\u00e4chlich langsam sein, werden wir entsprechend mit Serverkapazit\u00e4ten reagieren. <\/span><\/em><\/p>\n<h4>Wie hast du Cobocards genutzt?<\/h4>\n<p>Die Nennungen der Sch\u00fcler:<\/p>\n<ul>\n<li>alleine (52%)<\/li>\n<li>mit Freunden (13%)<\/li>\n<li>alleine und mit Freunden      (35%)<\/li>\n<li>gar nicht (0%)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der hohe Anteil der &#8222;Alleinlerner&#8220; erkl\u00e4rt sich so: In der Schule schaffen wir es oft nicht, den Sch\u00fclern die Vorteile einer Zusammenarbeit deutlich zu machen. Unsere Sch\u00fcler sind (so wie die Lehrer) oft Einzelk\u00e4mpfer. Dazu kommt die Situation in meiner Klasse, die zu Beginn des Schuljahres aus zwei Klassen zusammengesetzt wurde. Die Zusammenarbeit mit &#8222;den Anderen&#8220; ist auch im normalen Unterricht oft schwierig. Dar\u00fcber hinaus konkurrieren die Sch\u00fcler um Ausbildungspl\u00e4tze, so dass sich auch ein gewisser Egoismus breit macht.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>Peter Schmidt: Das sehe ich anders. Es liegt hier kein wirklicher Mehrwert in der Abfrage durch Freunde. In Gespr\u00e4chen wurde mir das so best\u00e4tigt. Manche scheuen auch den technischen Aufwand z. B. gleichzeitig \u00fcber Skype zu telefonieren. Der eigentliche Mehrwert liegt f\u00fcr mich in der gemeinsamen Erstellung und dem gemeinsamen Aufbau einer f\u00fcr alle zug\u00e4ngigen Lernplattform.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>Ali Yildirim: Das sehe ich nicht so. Ich habe im Studium gerne meinen Kommilitonen mein Wissen weitergeben, obwohl ich es auch h\u00e4tte lassen k\u00f6nnen. F\u00fcr mich war es wichtig, auf aufkommende Fragen (die ich bis dato nicht erkannt hatte) reagieren zu k\u00f6nnen. Ich habe Ihnen den Stoff beigebracht und gleichzeitig mich \u00fcberpr\u00fcft. Dabei haben mich meine Kollegen z.T. auch korrigiert. Wir haben gegenseitig von unserem Wissen profitiert. Skype, MSN oder sonstige VoIP-Software hat mittlerweile jeder Sch\u00fcler auf seinem Rechner. Ich denke nicht, dass sie es scheuen. Ich teile auch hier wieder Ihre Meinung. <\/em><\/span><\/p>\n<p>Andererseits haben die Sch\u00fcler ihren Kartensatz eingestellt und f\u00fcr die Klasse auch ver\u00f6ffentlicht. Ob allerdings neben der Arbeitsanweisung auch andere Motive ausschlaggebend waren, ist mir nicht klar.<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Peter Schmidt: Nicht jeder hat Karten erstellt und es wurden nicht an alle Sch\u00fcler Einladungen verschickt. Anderseits haben manche Sch\u00fcler die erhaltenen Einladungen nicht best\u00e4tigt und somit keinen Zugang zu den Kartens\u00e4tzen erhalten. Hier spielt vor allem folgende Tatsache eine Rolle: Einige Sch\u00fcler verwendeten f\u00fcr die Anmeldung eine Mailadresse, die nicht st\u00e4ndig genutzt wird. Daher konnten sie die Einladungen nicht oder erst sp\u00e4ter sehen.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Ali Yildirim: Die Abstimmung innerhalb der Klasse k\u00f6nnen wir nicht beeinflussen. Auch nicht, dass Sch\u00fcler Einladungen nicht best\u00e4tigen. Wenn ein Sch\u00fcler die Nutzung von Karteikarten als \u201enicht-sinnvoll\u201c ansieht, dann kann auch Cobocards ihn nicht dazu motivieren. Teammitglieder m\u00fcssen ihre richtigen E-Mail Adressen kennen und ihre Mailboxen auch abrufen. <\/span><\/em><\/p>\n<h4>Ich konnte das gelernte Wissen in der Schulaufgabe einsetzen<\/h4>\n<p>Die Nennungen der Sch\u00fcler:<\/p>\n<ul>\n<li>ja (17%)<\/li>\n<li>eher ja (48%)<\/li>\n<li>eher nein (22%)<\/li>\n<li>nein (13%)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Frage stellt eigentlich keine R\u00fcckmeldung f\u00fcr Cobocards dar. Ob ich gelerntes Wissen einsetzen kann oder nicht liegt ja am gelernten Wissen und nicht an der Methode. Wenn ich die gleichen Inhalte z.B. mit Lernplakaten visualisieren lasse, \u00e4ndert das ja nichts an der Sinnhaftigkeit. Interessanter erscheint mir die folgende Frage:<\/p>\n<h4>W\u00fcrdest du Cobocards auch in der Zukunft f\u00fcr die Pr\u00fcfungsvorbereitung nutzen?<\/h4>\n<p>Die Nennungen der Sch\u00fcler:<\/p>\n<ul>\n<li>ja (35%)<\/li>\n<li>eher ja (31%)<\/li>\n<li>eher nein (17%)<\/li>\n<li>nein (17%)<\/li>\n<\/ul>\n<p>2\/3 sagen &#8222;ja&#8220; oder &#8222;eher ja&#8220;, das ist schon mal erfreulich. Allerdings geben diese Zahlen keinen R\u00fcckschluss auf die Motive. Neben besonders auf Cobocards zugeschnittenen Motiven (Bedienung, Funktionsumfang&#8230;) spielen auch andere Faktoren eine Rolle: die Qualit\u00e4t der Lernkarten, die Bereitschaft Wissen zu &#8222;teilen&#8220; und gemeinsam an einer Aufgabe zu arbeiten, die Affinit\u00e4t zur Methode &#8222;Lernkarte&#8220; und die Begeisterung f\u00fcr den Umgang mit &#8222;neuen Medien&#8220;. Wenn ein Sch\u00fcler f\u00fcr sich feststellt, dass er mit Lernkarten nichts anfangen kann, weil er mit einer anderen Methode gr\u00f6\u00dfere Erfolge hat, dann ist das sein gutes Recht und seine Entscheidung, Lernkarten nicht zu verwenden, nur richtig.<\/p>\n<h4>F\u00fcr welche F\u00e4cher eignet sich Cobocards?<\/h4>\n<p>Die Nennungen der Sch\u00fcler:<\/p>\n<ul>\n<li>Englisch (7x)<\/li>\n<li>Betriebswirtschaft (4x)<\/li>\n<li>Volkswirtschaft (1x)<\/li>\n<li>Rechnungswesen (1x)<\/li>\n<li>&#8222;Lernf\u00e4cher&#8220; (1x)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dass Englisch der &#8222;Spitzenreiter&#8220; ist, wundert mich nicht. Wenn Sch\u00fcler Karteikarten mit Schulf\u00e4chern verbinden, dann sicher in den Fremdsprachen. Das Vokabellernen bietet sich ja geradezu an. Letztlich kommt es aber v.a. auf die Art der Karten an, die man erstellt. Vokabeln sind recht leicht zu handhaben: ein Wort oder Begriff als &#8222;Frage&#8220; und die Antwortm\u00f6glichkeiten sind begrenzt. Das funktioniert auch alleine, die Zusammenarbeit mit anderen Sch\u00fclern ist nicht unbedingt n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Im unserem Fall hatten die Sch\u00fcler eher Schwierigkeiten, die Inhalte so darzustellen, dass sich einfache Fragen daraus ableiten lassen. Krassestes Beispiel war eine Karte mit Informationen aus der Wikipedia. Die Inhalte stimmten zwar mit dem Thema \u00fcberein, &#8222;lernbar&#8220; und &#8222;abfragbar&#8220; war die Karte aber nicht. Das haben die anderen Sch\u00fcler dann auch so bem\u00e4ngelt. Wenn man also auch in anderen F\u00e4chern mit Karteikarten arbeiten will, m\u00fcssen die Sch\u00fcler lernen, wie man diese Karten anlegt, damit sie nicht nur reine Gedankenst\u00fctze sind.<\/p>\n<h4>Was gefiel dir besonders an Cobocards?<\/h4>\n<p>Die Nenungen der Sch\u00fcler: (Mehrfachnennungen m\u00f6glich!)<\/p>\n<ul>\n<li>Einfachheit der Nutzung      (60%)<\/li>\n<li>Online lernen (52%)<\/li>\n<li>Gemeinsam lernen (44%)<\/li>\n<li>Vielf\u00e4ltige Funktionen      (20%)<\/li>\n<li>Design (4%)<\/li>\n<li>Erkl\u00e4rvideos (0%)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob Usabilityexperten jetzt jubeln oder nicht. Ist 60% bei der Nutzungseinfachheit gut? Das kann ich nicht beurteilen. (Ali Yildirim ist jedenfalls mit dem Ergebnis zufrieden!) Dass die Erkl\u00e4rvideos mit 0% abschneiden scheint ein Hinweis darauf zu sein, dass man eigentlich keine Erkl\u00e4rung braucht und sich Cobocards quasi selbst erkl\u00e4rt. Vielleicht hat mein Kollege aber auch nur gut vorgearbeitet und eine prima Einf\u00fchrung gemacht. Er selbst meint, dass die Erkl\u00e4rungen w\u00e4hrend der Arbeitsphase von ihm gegeben wurden. Die Sch\u00fcler fragen lieber pers\u00f6nlich nach als sich ein Video anzusehen. Als ermutigend empfinde ich die Zahl von 44% der Sch\u00fcler, die das gemeinsame Lernen gut finden.<\/p>\n<p>Der Funktionsumfang von Cobocards ist seit dem Projekt deutlich gewachsen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jetzt noch einmal nur 20% der Sch\u00fcler so abstimmen w\u00fcrden. Kleine pers\u00f6nliche Anmerkung: die RSS-Funktion finde ich vorbildlich, ich w\u00fcnschte mir, Moodle w\u00fcrde sich hier eine Scheibe abschneiden!<\/p>\n<p><strong>Was gefiel dir nicht an Cobocards?<\/strong><\/p>\n<p>Die Nennungen der Sch\u00fcler:<\/p>\n<ul>\n<li>dass man f\u00fcr jeden      Kartensatz alle Mitsch\u00fcler neu einladen musste<\/li>\n<li>das Laden hat manchmal      lange gedauert (2x)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Ladeproblem d\u00fcrfte sich auch aus der etwas l\u00e4ndlichen Umgebung meiner Schule erkl\u00e4ren, hier hat nicht jeder DSL.<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Peter Schmidt: Das ist nicht der Grund. Ich habe DSL und habe \u2013 gerade, wenn mehrere Sch\u00fcler gleichzeitig online waren, sehr lange gewartet, bis ein Kartensatz aufgerufen wurde. <\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Ali Yildirim: Ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, dass Herr Schmidt uns dies kommuniziert h\u00e4tte. Vor allem als ich ihn auch angesprochen habe. Leider haben wir das Problem, dass wir ohne entsprechendes Feedback nicht reagieren k\u00f6nnen. In unserem Blog k\u00f6nnen sie sehen, dass Herr Schiller aus Frankfurt \u00e4hnliche Probleme hatte. Wir haben umgehend reagiert. Ich denke, Herr Schmidt hat Cobocards danach nicht getestet. Ich werde das Thema auch mit meinen Kollegen noch einmal besprechen und eine erneute \u00dcberpr\u00fcfung der Server veranlassen. <\/span><\/em><\/p>\n<h4>W\u00fcrdest du Cobocards weiterempfehlen?<\/h4>\n<p>Die Nennungen der Sch\u00fcler:<\/p>\n<ul>\n<li>ja (39%)<\/li>\n<li>kommt darauf an (57%)<\/li>\n<li>nein (4%)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die wohl wichtigste Frage f\u00fcr die Cobocardsbetreiber. Nur 4% sagen &#8222;nein&#8220;, das ist ein prima Ergebnis. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Empfehlung d\u00fcrften wohl \u00e4hnlich sein wie die, die ich bei der Frage &#8222;w\u00fcrdest du Cobocards auch in Zukunft verwenden?&#8220; bereits genannt habe.<\/p>\n<p>Mein Fazit:<\/p>\n<p>1. Nicht jeder Sch\u00fcler ist f\u00fcr die Methode &#8222;Lernkarte&#8220; zu haben und das ist auch gut so. Mir ist wieder einmal klar geworden, dass ich den Sch\u00fclern viel h\u00e4ufiger unterschiedliche Lernmethoden zeigen sollte, damit sie die Methode finden, mit der sie am besten zurecht kommen.<\/p>\n<p>2. Als Lehrer muss ich weiterhin daran arbeiten, dass die Sch\u00fcler den Sinn eines gemeinsamen Arbeitens erkennen. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern macht auch mehr Spa\u00df und bringt letztlich auch Erfolge. Allerdings muss das gemeinsame Lernen auch ge\u00fcbt werden.<\/p>\n<p>3. Mich hat das kleine Projekt wieder ein wenig \u201egeerdet\u201c. Nicht alles, wof\u00fcr ich mich begeistern kann, kann auch andere begeistern. Das wei\u00df ich eigentlich, ich vergesse es nur immer wieder.<\/p>\n<p>Danke an Ali Yildirim und auch an den Kollegen Schmidt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun endlich ist die Umfrage gelaufen und ich kann ein paar Ergebnisse pr\u00e4sentieren. Die Ausgangslage war folgende: An dem kleinen Projekt haben Sch\u00fcler einer Abschlussklasse teilgenommen. Die meisten der Sch\u00fcler werden einen Beruf erlernen, einige wenige eine weiterf\u00fchrende Schule (FOS) besuchen. 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